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Weisheitszähne können große Probleme verusachen
Weisheitszähne können im Laufe des Lebens unterschiedliche Probleme verursachen – müssen aber nicht immer entfernt werden. Die richtige Entscheidung hängt von mehreren individuellen Faktoren ab, die von persönlichen Voraussetzungen und der jeweiligen Zahnentwicklung beeinflusst werden.

Dieser Überblick hilft dabei, die wichtigsten Faktoren zu verstehen, um über weitere Maßnahmen zu entscheiden.

Ein Relikt aus der Vergangenheit

Viele Patientinnen und Patienten fragen sich, warum wir überhaupt Weisheitszähne haben, da sie in vielen Fällen Probleme bereiten. Die Antwort ist einfach: Sie sind ein Überbleibsel aus Zeiten, in denen sich Menschen vor allem von rohem Fleisch, Wurzeln und Pflanzen ernährten. Um diese schwer verdauliche Nahrung bewältigen zu können, benötigten sie stärkere Zähne. Die Weisheitszähne im hinteren Ende des Gebisses leisteten hier wertvolle Dienste. Die Menschen damals hatten außerdem wesentlich breitere Kiefer; daher gab es keinen Platzmangel.

Seit den Zeiten der frühen Menschen hat sich das Essverhalten deutlich verändert. Nahrungsmittel sind heute wesentlich weicher – die Weisheitszähne werden daher nicht mehr gebraucht und bilden sich zurück. Bei manchen Menschen sind sie bereits nicht mehr angelegt.

Wann ist es notwendig, Weisheitszähne zu entfernen?

Weisheitszähne sind größer als die übrigen Zähne und benötigen daher viel Platz im Kiefer. Ist der nicht vorhanden, können sich die anderen Zähne beim Durchbrechen der Weisheitszähne verschieben. Es ist daher anzuraten, sie zu entfernen.

In manchen Fällen wachsen die Weisheitszähne schief oder liegen gar seitwärts im Kiefer. Ein korrektes Wachstum ist unter solchen Voraussetzungen nicht möglich. Werden die Zähne nicht entfernt, können sie die Zahnwurzeln der benachbarten Zähne beschädigen und Schmerzen bis hin zu Verletzungen und Infektionen verursachen.

Bei einigen Patientinnen und Patienten brechen die Weisheitszähne nicht vollständig durch. Dadurch können sich Zahnfleischtaschen bilden, in denen sich Bakterien einlagern und Zahnfleischentzündungen auslösen können. Auch in diesem Fall ist eine Entfernung notwendig.

Viele Patientinnen und Patienten erhalten in der Jugend kieferorthopädische Korrekturen wie Zahnspangen, um ein gerades Wachstum der Zähne zu ermöglichen. Das Durchbrechen der Weisheitszähne kann solche Bemühungen zunichte machen, falls sie nicht ausreichend Platz im Kiefer zur Verfügung haben oder schief wachsen.

Auch wenn Weisheitszähne bereits durchgebrochen und korrekt gewachsen sind, kann es notwendig sein, sie zu entfernen – etwa, wenn sie so stark kariös befallen sind, dass sie nicht mehr gerettet werden können.

Wie läuft die Entfernung der Weisheitszähne ab?

Wie leicht oder schwer es ist, Weisheitszähne zu entfernen, hängt davon ab, wie weit sie bereits durchgebrochen sind und wie sie im Kiefer liegen. Sind sie vollständig sichtbar, gerade gewachsen und leicht zu erreichen, kann der Zahnarzt in Regen sie unter örtlicher Betäubung mit einer Zange herausziehen.

Etwas aufwändiger wird das Prozedere, wenn die Zähne schief liegen oder nicht vollständig durchbrechen. In einem solchen Fall ist ein oralchirurgischer Eingriff notwendig. Der Zahnarzt in Regen muss dabei das Zahnfleisch öffnen und den Zahn freilegen. Anschließend wird der Weisheitszahn – je nach Zustand und Lage – entweder ganz entfernt oder zerteilt und stückweise herausgenommen. Auch ein solcher Eingriff kann unter örtlicher Betäubung erfolgen. Auf Wunsch kann die Patientin oder der Patient jedoch auch in einen Dämmerschlaf oder in eine Vollnarkose versetzt werden.

Falls Sie Probleme mit Ihren Weisheitszähnen haben, vereinbaren Sie noch heute einen Termin bei den Zahnärzten in Regen. Unsere Experten werden Sie gründlich untersuchen und anschließend die einzelnen Schritte der notwendigen Behandlung mit Ihnen besprechen.
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